Einsatz klangpädagogischer Settings in der stationären Kinder- und Jugendhilfe

Vortrag von Gabriele Ehnis, Sternenfels und Petra Emily Zurek, Schweringen
Samstag, 10.9.2011 von 17:30-18:30 Uhr

Wir möchten die Entstehung und Wirkung der von Petra Emily Zurek und Peter Hess entwickelten Weiterbildung "Klangpädagogik" beispielhaft an der Arbeit mit Jugendlichen vorstellen.


In einer stationären Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe wurde über einen Zeitraum von drei Jahren ein Projekt durchgeführt, das die Wirkung der klangpädagogischen Settings überprüfen sollte. Die Klangpädagogik kam dabei als komplementäres Verfahren im Rahmen eines therapeutischen Angebotes zum Einsatz. Die klangpädagogisch orientierten Therapiestunden wurden von Gabriele Ehnis durchgeführt und umfassten sowohl Klangmassagen als auch gezielten klangpädagogische Settings.

Anhand einer praktischen Fallbeschreibung möchten wir das Projekt im therapeutischen Ansatz, dem methodischen Aufbau, im Ablauf der klangpädagogischen Settings und in der Auswertung, bzw. Bewertung durch den Klienten darstellen. Gabriele Ehnis erläutert ferner, welches Fazit sie für ihre therapeutische Arbeit und für sich selbst aus dem Projekt gezogen hat.
 

Gabriele Ehnis

ist Heilpädagogin, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Weiterbildung in Kinesiologie, Systemischer Familientherapie, Hypnotherapie (Milton Erickson Institut Heidelberg) und Peter Hess-Klangpädagogik. Derzeit ist sie als Psychotherapeutin in einer Einrichtung der Jugendhilfe tätig.
Gabriele Ehnis


 

Petra Emily Zurek

Erzieherin, Tänzerin, Studium des sozioökonomischen Projektmanagements, vielfältige Weiterbildungen im pädagogischen, psychologischen und therapeutischen Feld. Sie ist autorisierte Ausbilderin in der Peter Hess-Klangmassage, leitet die Peter Hess-Klangpädagogik und ist verantwortlich am PHI für die Weiterbildung in den Peter Hess-Klangmethoden.
(www.klangpaedagogik.de)
Petra Emily Zurek